DKB Jugendzertifikat

Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung qualitativer und kontinuierlicher Fort- und Weiterentwicklung von Talenten in den Profivereinen.

Das Jugendzertifikat wurde 2007 als ligaübergreifendes Gütesiegel geschaffen und 2008 zum ersten Mal an Profiklubs verliehen, die für Nachwuchs-Handballer herausragende Rahmenbedingungen schaffen. Das Gütesiegel der DKB Handball-Bundesliga setzt voraus, das Nachwuchsspieler im Club und in dessen Umfeld optimale Bedingungen vorfinden, die die Ausbildung zum Spitzenspieler möglich machen.

So werden Kriterien geprüft, wie ausgereifte Betreuungs- und Ausbildungskonzepte im Hinblick auf die duale Karriere, Qualität des Trainerstabes sowie von Team und Training.

Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung qualitativer und kontinuierlicher Fort- und Weiterentwicklung von Talenten in den Profivereinen. So sollen für deutsche Nachwuchsspieler bestmögliche Vorrausetzungen geschaffen werden, um in ihren Clubs zu Spitzenspielern reifen können. Bereits 2007 hatten sich alle Clubs der einstimmig für das anspruchsvolle Vergabeverfahren des Jugendzertifikates ausgesprochen.

HSC 2000 Coburg erhält auch 2019 das Jugendzertifikat für besondere Nachwuchsförderung

Der HSC 2000 Coburg ist zum dritten Mal in Folge für seine hervorragende Jugendarbeit mit dem Jugendzertifikat 2019 ausgezeichnet worden. Durch die Sicherung der qualitativen Aus- und Weiterbildung von jungen Talenten erfüllt die Nachwuchsförderung des HSC die Anforderungen des Jugendzertifikats. Mit Hilfe verschiedener Maßnahmen sollen deutschen Nachwuchsspielern bestmögliche Bedingungen zur Entwicklung ihres Talents gewährleistet werden.

Michael Häfner, Geschäftsführer des HSC 2000 Coburg, über den Erhalt des Jugendzertifikats

„Jugendarbeit ist enorm wichtig in jedem Handballverein, deshalb freut es uns umso mehr, dass unsere Arbeit im Sinne des Coburger Wegs honoriert wird. Wir erhalten das Jugendzertifikat nun das dritte Jahr in Folge und wollen das natürlich auch weiterhin fortsetzen. In den letzten Jahren haben wir sehr viel für die Jugendarbeit getan und so sind wir mittlerweile eine gute Adresse für talentierte Jugendliche mit Ehrgeiz und Potential. Diese Honorierung bedeutet keinesfalls, dass man sich nun auf den Lorbeeren ausruhen kann, eher im Gegenteil: Wir sind auf dem richtigen Weg und müssen nun weitere Entwicklungsschritte durchlaufen, um den Coburger Weg fortzuführen. Das weitere Ziel, einige Talente im A- und B- Kader zu etablieren, ist immer noch fokussiert. Mit Jakob Knauer steht bereits ein junger Aktiver im U20/21 Nationalkader. Ihm sollen in den nächsten Jahren noch weitere folgen“