Gelungener Probelauf vor dem Start in die Rückrunde der 2. Handball-Bundesliga für den HSC 2000 Coburg:
Beim Vorbereitungsturnier am Samstag in der HUK-Arena gewannen die Vestestädter rund um Cheftrainer Anel Mahmutefendic ihre beiden Spiele. Allerdings blieb das sportliche Niveau in diesen drei Testspielen auf überschaubarem Niveau. Es ging vor allem darum, wieder in einen Spielrhythmus zu kommen.
„Das Ergebnis ist natürlich schön, dass wir zwei Spiele gewonnen haben. Das war für mich aber wirklich zweitrangig“, sagt auch HSC-Trainer Mahmutefendic im Anschluss. „Ich finde, konditionell haben wir es bis zum Ende durchgezogen. Wir haben in der 3-2-1-Abwehr sehr viel ausprobieren können, Sachen, die wir im Training nicht so simulieren können.“
HSC Coburg ringt die Rhein-Neckar Löwen nieder
Im ersten Spiel des Nachmittags stand der HSC Coburg dem zweifachen Deutschen Meister Rhein-Neckar Löwen gegenüber. Dem in B-Besetzung angetretenen Bundesligisten lieferten die Coburger einen offenen Schlagabtausch. Letztlich traf Kreisläufer Tin Kontrec wenige Sekunden vor Ablauf der Uhr zum entscheidenden 31:30 für die Gastgeber.
Das zweite Spiel bestritten die Rhein-Neckar Löwen und der norwegische Erstligist Sandnes HK, bei dem der Coburger Ex-Publikumsliebling Viktor Glatthard unter Vertrag steht. Der Bundesligist übernahm lag zur Pause mit drei Toren in Front, doch die Skandinavier kämpften sich im zweiten Abschnitt wieder heran. Letztendlich siegten die Löwen mit 22:21.
In der dritten und letzten Partie des Tages über 2×25 Minuten spielte Glatthard mit seinen Jungs gegen die alte Liebe HSC. In diesem Spiel war der Coburger Auftritt überzeugender, und so wundert es nicht, dass man am Ende mit vier Toren die Nase vorne hatte. 29:25 lautete der Endstand für die Coburger, bei denen an diesem Tag Jakob Knauer krank fehlte und Pavels Valkovskis nach überstandener Knieverletzung im Spiel gegen Sandnes geschont wurde.
Den gesamten Bericht findet ihr bei unserem Medienparter dem Coburger Tageblatt.
Bericht vom Coburger Tageblatt
Bild von Kevin Dengel





